von Istrien nach Zagreb

Von Venedig aus sind wir über Triest, durch Slowenien nach Istrien (HR) gefahren. Wir besuchen Hum, die kleinste Stadt der Welt, Porec und Rovinj sind schöne Städtchen an der Küste Istriens, auch hier ist die Saison zu Ende und die Leute sind am Aufräumen. Rovinj wird auch das Venedig Kroatiens genannt. Viele Künstler haben ihre Werkstätten und Ateliers in der Altstadt. Wir fahren bis Novigrad und übernachten dort. Am Tag drauf baden und schnorcheln wir in der Adria, für uns herrliche Temperaturen. Am Mittag essen wir gegrillten Tintenfisch, sehr lecker. Über Pula, wo wir das Amphitheather und einen österreichischen Marinefriedhof besichtigen, geht es an der Ostküste wieder nach Norden. Auf dem Parkplatz des Hotels Flanona, ein Kultobjekt des östlichen Istriens befindet sich 246m über dem Meeresspiegel, auf halber Strecke der Staatsstraße D66 Pula- Rijeka und 2 km von der antiken Stadt „Plomin“ entfernt, dort spricht uns William an, er ist der Eigentümer von www.4×4.hr  und fragt, ob wir was brauchen, Tipps, Infos, etc. Nett von ihm aber im Moment haben wir alles. Optaija ein mondänes Städchen vor Rijeka lassen wir hinter uns, bevor wir Richtung Zagreb fahren, die Hauptstadt Kroatiens. Wir campen an der Autobahn und fahren abends noch mit dem Bus in die Stadt. Endstation Svaska Most, von dort gehen wir ca. 2,5 km die kerzengerade Straße hinauf in die Innenstadt. Wir gehen zu Fuß, ein schöne Abwechslung nach einem Tag im Auto. Wir trinken ein Glas Wein uns schauen den Leuten zu. Wir wollen wieder zurück, denn der letzte Bus fährt um 22.10 Uhr. Auf dem Rückweg drückt der Wein und auf der Svaska, kurz bevor wieder ein hell erleuchteter Abschnitt kommt ruft der Busch. Jedoch ist das der Falsche! Ein Wachmann kommt und will den Ausweis, hier ist das Hauptquartier der kroatischen Polizei! Ich entschuldige mich, habe das nicht gesehen, ich wollte auch niemanden beleidigen. Er sagt, das interessiert ihn nicht, es gibt einen Strafzettel und er will den Ausweis. Dieser ist leider im Autocamp, aber ich biete ihm die Krankenkassenkarte an. Damit hat er ein Problem und holt den Chef, mit diesem können wir uns dann irgendwann einigen und nach ca. 30 Minuten können wir weitergehen, ohne Strafzettel. Diesen bekommen wir aber am nächsten Tag wegen Falschparkens (100 HRK). Zagreb mag uns nicht, wir fahren erstmal weiter, wieder nach Slowenien nach Maribor. Dort haben wir uns mit Frank Suffel verabredet, er leitet dort ein Werk von Daimler (Starkom), wo die Rahmen für die G-Klasse hergestellt werden.

Baustelle beim Amphitheater in Pula

Baustelle beim Amphitheater in Pula

Kvarner Bucht bei Optaij

Kvarner Bucht bei Optaij

schnorcheln in der Adria

schnorcheln in der Adria

Rovinj

Rovinj

Zagreb

Zagreb

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2 Kommentare

  1. ohlàlà…. das sind ja Abenteuer. Die Bilder sind sehr schön, habt ihr die selbst geschossen oder sind die aus dem Web? Wenn einer eine Reise tut… das bewahrheitet sich mal wieder 🙂
    Viel Spass weiterhin und Erfolg beim „Durchschlagen“.

    Gefällt mir

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