mybeastgoeseast

#strongerthantime

Wir freuen uns, dass unsere Reise auch bei Mercedes-Benz aufgefallen ist. Im Rahmen einer Kampagne werden „Starke Geschichten“ über den G veröffentlicht, eine davon ist unsere. Wir sind stolz.

https://www.mercedes-benz.com/de/mercedes-benz/fahrzeuge/personenwagen/g-klasse-stories/hauser/

Schau hier den Trailer an:

 

Hier findet ihr den offiziellen mybeastgoeseast Clip:

#strongerthantime

Soll es kein Traum bleiben, dann müsst ihr losfahren.

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boarding time – this ship will bring us back to Europe

Die Grande Mediterraneo von Grimaldi Lines wird uns zurück nach Europa bringen, das Schiff sollte bereits gestern ablegen, aber noch sind die Abladearbeiten voll im Gange. Wir sind gespannt, wann wir morgen ablegen werden.
Die Fahrt geht über Zypern und Alexandria nach Italien, wo wir nach ca. 6 Tagen ankommen sollen.

Schiff Ahoi!

Grande Mediterraneo

Grande Mediterraneo

Wir treffen den G-Flüsterer

und erhalten eine Einladung auf die Hatari Lodge, wo einst John Wayne auf Großwildjagd ging und die Hardy Krüger mal sein eigen nannte.

Nach der Rückkehr von Zanzibar versuchen wir in Daressalam Landkarten für Äthiopien, Sudan und Ägypten zu finden. Laut unserem Reiseführer gibt es in der Hauptstadt einen gut sortierten Buchladen mit großer Auswahl an Landkarten. Aber nach langem Suchen und viel Fragen finden wir heraus, dass das Gebäude vor über vier Jahren schon abgerissen wurde. Wir erhalten eine andere Adresse im Norden Daressalams und suchen dort weiter nach dem Buchladen. Aber auch hier scheint die Suche vergeblich zu sein und wir beschließen ohne Landkarten weiter, entlang der Küste bis Tanga zu fahren. Als wir ausparken entdecken wir weiter vor uns eine sandfarbene G-Klasse, die auch gerade den Parkplatz verlassen hat. Wir fahren etwas auf und der 300 GD mit Kennzeichen aus Tanzania blinkt links und hält an. Wir fahren neben das Auto und unterhalten uns kurz durch die Seitenfenster, das Ehepaar mit Kind spricht deutsch und so parken wir auch und steigen aus.

Jörg ist in Tanzania aufgewachsen und Marlies, seine Frau ist Namibierin in der 4. Generation. Jörg erzählt uns, dass er über 10 G-Klassen hat und alle aufkauft, die hier so zu haben sind. Bereits als Kind fuhr er mit seinen Eltern immer einen G.

Er kennt auch schon das Beast, aus dem Internet. Ein Freund hatte ihm den Link mit unserem Pakistanvideo zugesendet. Wir wundern uns immer wieder wie klein doch die Welt ist.

Er bietet uns an, seine Lodge zu besuchen, dort hat er eine Werkstatt für seine Geländewagen und wir könnten dort mal alles nachsehen.  Das ist doch ein Angebot, das wir nicht ausschlagen können und so erfahren wir, dass es sich um die legendäre Hatari Lodge bei Arusha handelt.

Jörg gibt uns seine Handynummer, wir fragen noch nach dem Buchladen und tatsächlich kennt Jörg den Laden und führt uns dort hin.

Er kennt sich bestens aus, in diesem Land und so verwundert es uns nicht, dass er auch der Autor des Tansania Reiseführers vom Verlag Reise Know How ist.

Nach etwas mehr als einer Woche kündigen wir uns auf der Lodge an und Sebastian, der Manager nimmt uns in Empfang. Er zeigt uns den Platz wo wir campen können und später die Lodge. Wir sind beeindruckt, was Jörg und Marlies in den letzten 14 Jahren hier geschaffen haben, es ist eine Oase in der Wildnis und das Konzept ist sehr durchdacht und nachhaltig. Es beeindruckt uns die Näherei, wo Frauen aus dem Dorf alles herstellen, was auf der Lodge so gebraucht wird, von Tischdecken über Bettzeug, natürlich alles im Hatari Design.

Am Morgen werden wir nett überrascht, ein Mitarbeiter ruft „Roomservice“ und bringt uns eine Tasse Kaffee und etwas Gebäck ans Beast. Danach frühstücken wir richtig in der Lodge und fahren danach das Beast in die Werkstatt.

Jörg baut die G-Klassen, die er in Afrika finden kann hier zu Safarifahrzeugen um, mit diesen unternimmt er  dann Touren mit seinen Gästen oder holt diese vom Flughafen ab. Seit Dieter Zetsche auch mal bei ihm in der Lodge zu Gast war, sind die Beziehungen zu Mercedes-Benz ganz gut.

Zwei seiner Mechaniker helfen mir. Ein Kühler ist etwas lose und bei der Durchsicht stellen wir fest, dass das Abgasrohr vom Topf weggerüttelt ist. Wir demontieren alles und ein Mechaniker bringt den Topf auf seinem Moped ins Dorf, wo dieser geschweißt wird. Das Schweißgerät der Hatari Lodge war gerade kaputt. Am Nachmittag ist wieder alles gerichtet und wir bedanken uns ganz herzlich bei den beiden.

Wir ziehen uns um und treffen uns zum Sundowner am Ende des Holzsteges mit den anderen Gästen der Lodge. Wir können hier gemütlich bei einem Drink Wasserbüffel und Giraffen beobachten. Das Besondere an den hiesigen Giraffen ist, dass sie sich hier hinlegen. Nirgendwo sonst konnten wir das beobachten. Eventuell liegt das daran, dass es hier am Fuße des Mount Meru (4.565 m ü. d. M.)  keine großen Raubkatzen gibt.

Es wird kühl und so verziehen wir uns bald in die warme Lodge, wo uns ein sehr leckeres, mehrgängiges Abendmenü erwartet. Bei einem Glas Wein und dem Filmklassiker Hatari mit John Wayne lassen wir den Tag ausklingen.

Am nächsten Morgen gibt uns Jörg noch einige Tipps für die Weiterreise und wir verlassen die Hatari Lodge in Richtung Serengeti.

Hatari ist suaheli und bedeutet Gefahr und tatsächlich war es hier auch für uns gefährlich.

Gefährlich angenehm!

 

two years ago we’ve left our home

to explore other countries, continents and cultures, to meet old friends and make new friends.
We are happy to have seen places like Taj Mahal, Bagan, Angkor Wat, the Victoria Falls, wonderful wildlife and nature and today the wonder of the rock-hewn churches of Lalibela.


Vor 2 Jahren sind wir losgefahren

um andere Länder, Kontinente und Kulturen kennenzulernen. Um alte und neue Freunde zu treffen.
Wir sind sehr glücklich, dass wir so sagenhafte Orte, wie das Taj Mahal, Bagan, Angkor Wat, die Viktoriafälle und heute die wunderbaren Felskirchen von Lalibela besuchen konnten.

Felskirche St. Georg Lalibela

Felskirche St. Georg Lalibela

great day

Today is a great day for us, we are back in the nothern hemisphere. We have crossed the Equator in Kenya and we have reached our friends at Rainbow in Kampala/Uganda …

… and we are travelling since 700 days. Incredible!!

Welcome at Rainbow

Welcome at Rainbow

Equator in Kenya

Equator in Kenya

crossing the equator

crossing the equator

erstes Video aus Afrika – absolut cool, wie wir finden 😉

 

 

 

ZIM oder ZAM …

… das ist hier die Frage!

Wir erreichen Land Nr. 33 und Nr. 34 auf dieser Reise.

4×4 in den Dünen Namibias

Gestern haben wir einen kurzen Ausflug zum Pelican Point in Walvis unternommen, haben unzählige Robben und Seehunde, sowie einen Schakal gesehen und das Beast durch teilweise tiefen Sand getrieben.

Am späteren Nachmittag sind wir zur Dune 7 gefahren und haben dort das Gelände erkundet und dabei Leeroy Poulter getroffen. Der 5. Plazierte der diesjährigen DAKAR Rally fuhr mit seinem Toyota ebenfalls durch die Dünen. Ein kleines Erinnerungsfoto darf natürlich nicht fehlen.

 

mybeastgoeseast & Leeroy Poulter

mybeastgoeseast & Leeroy Poulter

 

Celebration – 3 continents, 31 countries

Heute sind wir seit 600 Tagen ‚on the road‘ – wer hätte das im September 2014 gedacht?
Seit einigen Tagen sind wir in Namibia unterwegs und freuen uns nun auf das „wildlife“
Gestern haben wir einen Tankwart gefragt, was für ein Tier er in seinem Gehege hält. Er hat geantwortet:“ It´s an Oryx, in african Gemsbok.“ Ein bisschen wie daheim, hier in Deutsch-Südwestafrika.

and the winner is …

wir haben den Gewinner der mybeastgoeseast Mütze!

Es ist … Luca Greiner aus Schopfheim – Herzlichen Glückwunsch!!

Er ist ein großer Fan des Videos mit der Überquerung des Attabad Lakes.

Die Mütze schicken wir dir in den nächsten Tagen zu.

Hier gibt es das Video der Ziehung! 🙂