the beast

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Mercedes Benz W463
G 320 CDI
Baujahr 2008

17 Kommentare

  1. Habt ihr den Rammbügel schon in Deutschland montiert oder erst irgendwo im Ausland? Dachte immer, die Dinger wären nicht mehr zulässig bzw. nur bei Fahrzeugen bis BJ 2000… ODER geht das Ding als „Seilwindenhalter“ durch?

    Soweit ich das sehe habt ihr Xenon-Scheinwerfer – ist das nicht etwas problematisch, wenn die Dinger im Nirgendwo den Geist aufgeben sollten oder macht ihr dann einfach den Suchscheinwerfer an *g*?

    Sind die Breitstrahler/Nebelscheinwerfer eigentlich original oder gegen etwas mit mehr Power getauscht?

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    1. Ja, das mit dem Rammbügel ist so eine Sache. Betrieb in der EU nicht erlaubt, aber wir sind ja nicht mehr in der EU 😉
      Die Scheinwerfer sind Xenon und alles Original, bis auf die 4 im Dachträger, die sind nachträglich drangekommen. Mit den Scheinwerfern ist es wie mit dem Rest auch, immer problematisch wenn es im Nirgendwo kaputt geht.
      Ärgerlicher ist es, wenn sie gestohlen wie in Yerevan/Armenien passiert.

      siehe hier

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      1. Danke für die Info!

        Mein „Beast“ hat zum Glück noch den original Rammbügel und ich darf damit (weil BJ 1998) auch noch in der EU herumfahren. Dafür habe/hatte ich das Problem mit den „Funzel-Lichtern“, was ich aber inzwischen auch (relativ) gelöst habe indem ich Klarglas-(Echtglas-)Scheinwerfer, die eigentlich für Golf I+II (usw.) gebaut wurden verbaut habe, die außerdem echte Metall-Reflektoren besitzen – dadurch kann man (natürlich nur außerhalb der EU *g*) auch 100 Watt Birnen (die es bald mal wo günstig gibt) verwenden. Der ganze Umbau hat gerade mal Euro 60,– (Material) und etwas Arbeitszeit (kriegt man auch selber hin) gekostet. Falls euch also wieder mal wer etwas klaut, wäre das u.U. eine günstige Alternative (falls man bei eurem High-Tech-Monster noch genug Power zu den Lampen bekommt ohne das die (verstärken nicht vergessen!) Sicherungen oder Kabel durchbrennen ;-).

        Ich halte euch in jedem Fall für die weitere Reise die Daumen und freue mich schon auf neue Impressionen auf YT bzw. FB!

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  2. Sehr schöner G!!! Und sehr schöne Reiseberichte! Ich hab sooo viele Fragen, weil ich dabei bin meinen 2003er G500 ähnlich aufzubauen (hier in den USA sind manche Sachen „Unobtainium“).
    Zwei Themen brennen am meisten: die Hutchinson Bead locks, sind das die 7,5×16? Passen die auch ohne Spurplatten? Die Reifen sind 285/75 R16, sind die eingetragen?
    Und die Schnorchel, woher kommen die?

    Danke und noch viel Spaß!

    Malte aus Michigan

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    1. Hallo Malte,
      sorry für die Verspätung, aber in Afrika arbeitet das Internet nicht immer.
      Ja, das sind 7,5 x 16 ET 63 , die passen ohne Spurplatten und sind eingetragen.
      Pass auf mit dem Lenkeinschlag, die Räder sind größer und ggf. musst du den begrenzen.
      Den Tacho kann man per OBD/PC einstellen. 4×4 Händler oder Mercedes Benz.
      Die Schnorchel sind von ORC. (www.orc.de)
      Für weitere Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung. 🙂
      Mach’s gut und viele Grüße aus SA

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      1. Habe mitgelesen und möchte danke für den Tipp bez. dem Lenkeinschlag sagen! Spiele nämlich auch mit dem Gedanken u.U. größere Räder unter meinen G zu montieren und daran hatte ich bisher noch gar nicht gedacht!

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      2. Bisher waren es eher Gedankenspiele und noch kein ernsthaftes „Auseinandersetzen“ mit dem Thema. Eher ein „Wenn ich nun 33 Zoll Reifen auf die 18 Zoll Felgen montieren würde, würde das sicher ganz nett aussehen und sich u.U. gar nicht mal übel fahren“ 😀 .

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      3. hmmm…bei allen Verkäufer steht immer, man benötigt die Adapterplatten…
        kann man dann vielleicht den Supermarkt-tauglichen Wendekreis behalten?
        Ich habe auch gelesen, dass der Zentrierkreisdurchmesser vom G nicht 100%ig zu den Felgen passt.
        Habt Ihr solche Erfahrungen gemacht?
        Und ich gehe davon aus, Euer Ersatzrad ist auch die Hutchinson…wie verträgt das die Halterung?

        Viele Grüße nach SA aus dem „wilden“ Michigan…

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  3. Sehr schöne Reiseberichte!
    Ich habe nen paar Fragen zu den Felgen und Reifen…
    Sind das die Hutchinson’s in 7,5×16 ET63 mit 30mm Spurplatten?
    Und ist die Reifengröße eingetragen? (sind doch 285/75 R16)?
    Welche Anpassungen habt Ihr für das ESP und den Tacho gemacht?

    Viele Fragen…aber ich muss meinen G in einem Jahr aus einem Nicht-TÜV-Land (=USA) nach Deutschland bringen…

    Noch viel Spaß!

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  4. Hallo ihr zwei,
    Vielen Dank für eure schönen Berichte! Es war wirklich interessant und kurzweilig zu lesen und auch für den Leser ein wenig schade das eure Tour erstmal beendet ist;)
    Inspiriert von euren Erfahrungen und eurem wirklich schön aufgebauten G hab ich mich nun selbst an die Ausstattung meines G gemacht.
    Wenn eine Frage gestattet ist, ihr habt eine Brossbox an der Hecktür. Wie habt ihr die befestigt? Ist die an den normalen Reserveradbohrungen befestigt? Habt ihr ne Aufhängung basteln lassen?? Ist das eine Custom oder Standardbox?
    Lg, Christian

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    1. Hallo Christian,
      es freut uns sehr, dass dir unser Blog gefällt. Ja, die Box an der Hecktüre ist von Brossbox. Sie wurde nach unseren Plänen angefertigt und darin haben wir die Gasflasche + Zubehör untergebracht. Diese wollten wir nicht im Auto haben. Befestigt ist sie an den drei Schrauben, an denen normalerweise auch das Reserverad befestigt ist. Wir haben die Schrauben mit Schraubensicherung eingeklebt. Die Rückwand der Box hatten wir mit einem Blech verstärkt, damit auf den Pisten nichts ausreißt. Hat alles super gehalten und mit den Brossboxen waren wir sehr zufrieden.
      Viele Grüße
      Annette & Stefan

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  5. Hey ihr zwei!
    Ich hab eine Frage bzgl. des Zelts:
    Warum habt ihr euch für ein Klappzelt entschieden? Was sind eurer Meinung nach die Vorteile gegenüber eines Hartschalenzelts? Wie zeitintensiv ist der Aufbau und wie problematisch der Abbau bei Regen?
    Beste Grüße,
    Felix

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    1. Hallo Felix,
      bei der Variante mit der Hartschale konnten wir das Zelt nur seitlich aufklappen, wir wollten es aber nach hinter aufklappen. Ein Dachzelt ist deutlich günstiger als eine Kabine, außerdem musst du dein Auto nicht aufschneiden. Dachzelt runter und du hast wieder ein normales Fahrzeug. Ein Bodenzelt wollten wir nicht, da wir an Kriechtiere, Schlangen und andere wilden Tiere nicht so gewohnt waren. Beim Zusammenpacken bei Regen ist es wie mit allen Campingsachen. Es macht keinen Spass im Regen abzubauen und du musst bei nächster Gelegenheit alles gut trocknen, damit es nicht anfängt zu schimmeln. Der Auf- und Abbau ist problemlos, nach einiger Zeit hat man sehr viel Routine und kann es blind. Aufgeklappt ist es in 2 Minuten, somit bist du erstmal im Tockenen (falls nötig), mit Stangen und abspannen, kann es schon 15-20 Minuten dauern, je nach Wind und wie lange du bleiben willst. Für eine Nacht bei wenig Wind haben wir nichts abgespannt. Die Maggiolina Zelte sind noch schneller aufgebaut, haben aber kein Vorzelt, das wir in den zwei Jahren zu schätzen gelernt haben. (z. B. bei Regen, Kälte, Rückzugsgebiet, Toilette, Bad, …)
      Insgesamt sind wir zufrieden mit dem Autocampzelt, das Material ist sehr robust, der Preis aber vergleichsweise hoch, wir zahlten ca. 3800 Euro, in Südafrika gibt es Dachzelte bereits ab 700 Euro z. B. von Tentco.
      Viele Grüße
      Annette & Stefan
      P.S.: wir hatten unter der Plane des Zeltes (auf dem Autodach) immer noch einen Campingtisch und zwei Stühle

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